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		<title>Luft-Wasser-Wärmepumpensystem</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[TECH_TALK]]></category>

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		<description><![CDATA[von Jan Bron, Manager Business Development bei Argus Vision BV, Niederlande Wie eine intelligente Regelung zur Leistungsfähigkeit der Wärmepumpe beiträgt. Immer häufiger werden Wärmepumpen mit effizienten Komponenten wie DC-Kompressoren, elektronischen Ausdehnungsventilen oder EC-Gebläsen ausgestattet. Das Ziel ist eine höhere Effizienz. Der Einsatz effizienter Komponenten allein reicht jedoch nicht aus, denn erst eine intelligente Regelung macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>von Jan Bron, Manager Business Development bei Argus Vision BV, Niederlande</h5>
<p><strong>Wie eine intelligente Regelung zur Leistungsfähigkeit der Wärmepumpe beiträgt.</strong></p>
<div id="attachment_2806" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="lightbox[1]" href="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2010/03/24_wp-regelung.jpg"><img class="size-full wp-image-2806" title="24_wp-regelung" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2010/03/24_wp-regelung.jpg" alt="24_wp-regelung" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Argus Vision Wärmepumpenregelung mit fortschrittlicher Bedienerschnittstelle</p></div>
<p>Immer häufiger werden Wärmepumpen mit effizienten Komponenten wie DC-Kompressoren, elektronischen Ausdehnungsventilen oder EC-Gebläsen ausgestattet. Das Ziel ist eine höhere Effizienz. Der Einsatz effizienter Komponenten allein reicht jedoch nicht aus, denn erst eine intelligente Regelung macht den Unterschied.</p>
<p>Der Kompressor ist der größte Energieverbraucher in einer Wärmepumpe. Die logische Konsequenz liegt also in der Verwendung eines energieeffizienten DC-Kompressors. Die höhere Ausgangsleistung dieser DC-Motoren ist unmittelbar mit erheblichen Energieeinsparungen verbunden. Für den Antrieb des DC-Kompressors ist ein sogenannter Umrichter erforderlich. Eine Wärmepumpenregelung mit fortschrittlicher Umrichtersteuerung kann die Leistung des Kompressors bedarfsgerecht an die Erfordernisse anpassen, damit die Wärmepumpe nur so viel Wärme liefert, wie tatsächlich benötigt wird.</p>
<p>Bei einem elektronischen Expansionsventil wird die Größe der Öffnung über einen Schrittmotor reguliert. Die Wärmepumpenregelung errechnet anhand einer Reihe von Temperaturmessungen die optimale Stellung für das elektronische Expansionsventil. Durch die ideale Regelung des elektronischen Expansionsventils kann die Wärmepumpe immer am optimalen Arbeitspunkt betrieben werden. Dies bedeutet eine höhere Effizienz. Ein EC-Gebläse oder eine EC-Pumpe sorgen für Energieeinsparungen von bis zu 60 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen AC-Motoren. Außerdem kann die Drehzahl dieser Gebläse und Pumpen über die Wärmepumpenregelung einfach angepasst und auf diese Weise optimiert werden.</p>
<div id="attachment_2897" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2897 " title="jan-bron" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2010/03/jan-bron.jpg" alt="jan-bron" width="250" /><p class="wp-caption-text">Jan Bron, Manager Business Development bei Argus Vision BV, Niederlande</p></div>
<p>Eine integrierte, witterungsgeführte Regelung mit Raumtemperaturkompensation gleicht die Wärmeleistung der Wärmepumpe anhand der Innen- und Außentemperaturen an den tatsächlichen Wärmebedarf an. Dadurch kann die Wärmepumpenregelung unmittelbar auf Schwankungen der Außentemperatur reagieren und die Leistung entsprechend anpassen. Diese Art der Regelung trägt zu einer weiteren Steigerung der Effizienz bei.</p>
<p>Zur Erleichterung der Bedienung ist eine gute Bedienerschnittstelle heute unerlässlich. Dies gilt besonders für moderne Wärmepumpen. Zunächst einmal verlangt der Benutzer klare Statusinformationen. Einstellungen und historische Daten in Bezug auf die Gerätekomponenten – die bereits über die intelligente Wärmepumpenregelung gesteuert werden – lassen sich nun einfach über die Bedienerschnittstelle anzeigen. Dies erlaubt auch die Ausgabe spezifischerer Fehlercodes. Für Luft-Wasser-Wärmepumpen stehen heute zahlreiche Komponenten zur Verfügung, mit denen der Energieverbrauch weiter gesenkt werden kann. Bei der optimalen Steuerung dieser fortschrittlichen Komponenten spielt die Wärmepumpenregelung eine wichtige Rolle. Anwendungserfahrung, energiesparende Komponenten und die Integration von regelungsfunktionen sind dabei die Faktoren, die über den Erfolg eines Endprodukts entscheiden.</p>
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		<title>Das lernende Netzwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[TELLERRAND]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Region Heohenlohe]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Vernetzung und Kooperation verbessern Unternehmen im Modell Hohenlohe e.V. ihre Umweltfreundlichkeit und bringen die Region voran Als im Jahr 1991 in Westernach im Hohenlohekreis eine Sondermüllverbrennungsanlage gebaut werden soll, formiert sich eine Bürgerinitiative. Auch die Wirtschaft unterstützt ihr Anliegen: Um den Bau der Anlage überflüssig zu machen, beschließen 17 Unternehmen aus der Region, darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2799" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a rel="lightbox[2]" href="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2010/03/26_modell-hohenlohe.jpg"><img class="size-full wp-image-2799" title="26_modell-hohenlohe" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2010/03/26_modell-hohenlohe.jpg" alt="26_modell-hohenlohe" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Die Arbeitsgruppe Umwelt, Sicherheit und Gesundheit besichtigt eine Gleitschleifanlage bei König &amp; Meyer in Wertheim</p></div><br />
<strong>Durch Vernetzung und Kooperation verbessern Unternehmen im Modell Hohenlohe e.V. ihre Umweltfreundlichkeit und bringen die Region voran</strong></p>
<p>Als im Jahr 1991 in Westernach im Hohenlohekreis eine Sondermüllverbrennungsanlage gebaut werden soll, formiert sich eine Bürgerinitiative. Auch die Wirtschaft unterstützt ihr Anliegen: Um den Bau der Anlage überflüssig zu machen, beschließen 17 Unternehmen aus der Region, darunter ebm-papst, ihre Sondermüllabfälle binnen drei Jahren um die Hälfte zu reduzieren – die Geburtsstunde des „Modell Hohenlohe“.</p>
<p>Seit der Gründung haben sich die Aufgaben des Netzwerks deutlich gewandelt. Die Aktivitäten der Initiative beschreibt Kurt Weissenbach, Vorstandsvorsitzender des Vereins: „Wir bieten unseren 180 Mitgliedsunternehmen Hilfe zur Selbsthilfe. Zum einen betreuen wir verschiedene Projekte, zum anderen haben wir interne Arbeitsgemeinschaften zu Themen wie Abfall, Umwelt und Energie.“ Der Verein ermöglicht beispielsweise einen Austausch zwischen Studenten und Unternehmen, unterstützt die Einführung von Umweltmanagementsystemen und gibt Hilfestellung bei der Umweltzertifizierung von Betrieben. Der Zusammenschluss versteht sich als lernendes Netzwerk. Ziel ist es, durch die Vernetzung von Know-how betrieblichen Umweltschutz effizient zu realisieren. Den sieht Geschäftsführerin Jutta Bauer nicht nur als Kostenfaktor: „Es hat sich bereits in vielen Fällen gezeigt, dass sich Umweltschutz auch wirtschaftlich rechnet.“</p>
<p>Die Unternehmen bringen mit ihren Ideen zum nachhaltigen Wirtschaften nicht nur die Region voran, sondern nehmen auch eine überregionale Vorbildfunktion ein. Das zeigt sich am Beispiel des bundesweit ersten „Energie-Effizienz-Tisch“: 2002 beschlossen neben ebm-papst 16 weitere Unternehmen, durch Kooperation gemeinsam Ziele bei Energiesparen und CO2-Reduktion zu erreichen. Ein Projektingenieur und ein Moderator standen den Unternehmen zur Seite und gaben Impulse für den Erfahrungsaustausch. Drei bis vier Mal im Jahr trafen sich die Vertreter der Unternehmen in einem der Mitgliedsunternehmen, um sich vor Ort ein Bild von effizienten Umsetzungen zu machen. Schnell wuchsen so persönliche Kontakte. „Wenn so ein Projekt ein, zwei Jahre läuft, dann kennen sich die Leute so gut, dass sie sich direkt anrufen und gar nicht mehr den Moderator fragen“, bestätigt Weissenbach.<br />
Nach dem Erfolg soll dieser Ansatz nun in ganz Deutschland Schule machen. Das Modell Hohenlohe ist Partner des vom Bundesumweltministerium geförderten Projekts „30 Pilot-Netzwerke“, mit dessen Hilfe auch in anderen Regionen Energie-Effizienz-Tische entstehen sollen. Hier kann der Verein eigene Erfahrungen einbringen und anderen Unternehmen und Regionen beratend zur Seite stehen. Die profitieren vom Wissen der Kollegen. Ganz im Sinne des Wahlspruchs des Netzwerks: „Das Rad nicht jedes Mal neu erfinden.“</p>
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		<title>Ganz schön viel Grün!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, vielleicht haben Sie beim Griff zu diesem Heft gedacht: „Ganz schön viel Grün!“ Ähnlich erging es uns bei einem prüfenden Blick auf die Wurzeln, Werte und Erfolgsfaktoren unseres Unternehmens. Wir stellten etwas überrascht, aber durchaus erfreut fest: ebm-papst ist ein durch und durch grünes Unternehmen. Und dies nicht etwa, weil es derzeit aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2647" title="borst" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/10/borst.jpg" alt="borst" width="300" height="347" /><strong>Liebe Leser, </strong>vielleicht haben Sie beim Griff zu diesem Heft gedacht: „Ganz schön viel Grün!“ Ähnlich erging es uns bei einem prüfenden Blick auf die Wurzeln, Werte und Erfolgsfaktoren unseres Unternehmens. Wir stellten etwas überrascht, aber durchaus erfreut fest: ebm-papst ist ein durch und durch grünes Unternehmen. Und dies nicht etwa, weil es derzeit aus politischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Gründen opportun ist, sich einen grünen Anstrich zu geben. Sondern weil das Grüne tief aus unserem Inneren kommt: Weil die Ingenieursseele darauf brennt, mit weniger mehr zu erreichen. Weil das Unternehmerherz höher schlägt, wenn diese Lösungen die Kunden erfolgreicher machen, neue Märkte schaffen und die Organisation damit wirtschaftlich nach vorne bringen. Und weil ein von den Inhaberfamilien geprägtes Unternehmen seine Ziele und Werte nicht quartalsweise anpasst. Unser Gründer Gerhard Sturm stellte schon vor über vierzig Jahren den Grundsatz auf, dass jedes neue Produkt besser und sparsamer sein muss als sein Vorgänger. Seither entwickeln und leben wir diese grüne Philosophie, ohne uns dessen täglich bewusst zu sein oder sie gar ständig in den Vordergrund zu stellen.</p>
<p>Mit „GreenTech“ setzen wir nun ein Zeichen, das mehr ist als ein runder, grüner Aufkleber. Es steht nicht für eine Handvoll Vorzeigeprodukte, sondern für ein Unternehmen und seine Haltung. Mehr darüber erfahren Sie in der Titelgeschichte ab Seite 10, in vielen weiteren Beiträgen dieser Ausgabe unseres Kundenmagazins – und in der täglichen Arbeit mit uns. Wir freuen uns darauf !</p>
<p><strong>Thomas Borst</strong><br />
Geschäftsführer Vertrieb Gruppe</p>
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		<title>&#8220;Sind Sie bereit, Herr Sigloch?&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Ökodesign-Richtlinie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ökodesign-Richtlinie der EU zielt darauf ab, den Energieverbrauch elektrischer Produkte zu senken. Die Durchführungsmaßnahmen für Ventilatoren werden voraussichtlich Anfang 2010 zum Gesetz. Uwe Sigloch, Market Manager Lüftungs- und Klimatechnik bei ebm-papst, ist seit drei Jahren an der Erarbeitung der Vorgaben beteiligt. Viele Ventilatoren-Hersteller empfinden die vorgeschlagene Richtlinie als zu streng. Wie bewerten Sie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2299" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/img_7721_2.jpg"><img class="size-full wp-image-2299" title="img_7721_2" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/img_7721_2.jpg" alt="img_7721_2" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Sigloch feilte an der neuen EU-Ökodesign-Richtlinie mit</p></div>
<p>Die Ökodesign-Richtlinie der EU zielt darauf ab, den Energieverbrauch elektrischer Produkte zu senken. Die Durchführungsmaßnahmen für Ventilatoren werden voraussichtlich Anfang 2010 zum Gesetz. Uwe Sigloch, Market Manager Lüftungs- und Klimatechnik bei ebm-papst, ist seit drei Jahren an der Erarbeitung der Vorgaben beteiligt.</p>
<p><strong>Viele Ventilatoren-Hersteller empfinden die vorgeschlagene Richtlinie als zu streng. Wie bewerten Sie die Vorgaben?</strong><br />
Die Mindestanforderungen an Ventilatoren wurden im Zuge einer von der EU europaweit ausgeschriebenen Studie ermittelt. Die Hersteller waren von Anfang an über den VDMA in den Prozess eingebunden. Es wäre unverständlich, wenn nun die Stimmung umgeschlagen ist. Ich bin davon überzeugt, dass eine Verordnung mit hohen Mindestanforderungen der europäischen Ventilatoren-Industrie nur Vorteile bringt. Es werden mehr höher qualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Ganz abgesehen von der originären Zielsetzung: Co2-Reduktion um 20 Prozent bis 2020!</p>
<p><strong>Was ändert sich durch die Richtlinie auf dem europäischen Markt?</strong><br />
Wenn die Richtlinie verabschiedet wird, müssen alle Ventilatoren mit einer Leistung ab 125 Watt die vorgegebene Mindesteffizienz aufweisen. Dies führt zu einem niedrigeren Verbrauch elektrischer Energie bei gleichbleibendem Komfort. Weil nur konforme Produkte, die das „CE“-Zeichen tragen, in Europa verbreitet werden dürfen, werden einige Ventilatoren vom europäischen Markt verschwinden oder durch bessere ersetzt. Von der Richtlinie sind auch Ventilatoren betroffen, die zum Beispiel in Klimageräte eingebaut werden. Auch diese Ventilatoren müssen die Mindestanforderungen erfüllen. Dies ist dann auch für Geräte relevant, die aus Drittländern importiert werden.</p>
<p><strong>Was bedeutet die Richtlinie für ebm-papst ?</strong><br />
Unser Produktportfolio wird sich nach Einführung der Richtlinie noch stärker von Ventilatoren mit AC-Technologie zu solchen mit der energieeffizienten EC-Technologie hin verschieben. Das ist für uns allerdings kein Problem, da wir jetzt schon für jeden Ventilator mit AC-Technologie ein Pendant mit EC-Technologie anbieten. Wir bei ebm-papst sind also bereit für die neuen Vorgaben.</p>
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		<title>Fit für die nächste Runde</title>
		<link>http://www.ec-magazin.de/allgemein/fit-fur-die-nachste-runde_2551</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Krise nutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, 2009 ist nicht nur das Jahr, das sich mit einem großen „K“ in die Geschichte einkerben wird, es ist auch das Darwin-Jahr. Der große Naturforscher wäre im Februar 200 Jahre alt geworden. Und im Licht seiner Evolutionstheorie betrachtet wird deutlich: Es ist wieder einmal nicht die Größe, die den Fortbestand einer Art, eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2639" title="borst" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/10/borst.jpg" alt="borst" width="300" />Liebe Leser,</strong> 2009 ist nicht nur das Jahr, das sich mit einem großen „K“ in die Geschichte einkerben wird, es ist auch das Darwin-Jahr. Der große Naturforscher wäre im Februar 200 Jahre alt geworden. Und im Licht seiner Evolutionstheorie betrachtet wird deutlich: Es ist wieder einmal nicht die Größe, die den Fortbestand einer Art, eines Unternehmens oder einer ganzen Industrie sichert. Es ist die Fähigkeit zur Veränderung und Anpassung. Wer anstehende Veränderungen schneller in Angriff nimmt und besser umsetzt als andere, wird aus der Krise gestärkt hervorgehen. „Krise nutzen“ lautet daher das Motto einer Kommunikationskampagne, mit der wir unsere Kunden und Partner dazu aufrufen, gemeinsam am Strang der Innovation zu ziehen. Denn wir sind überzeugt, dass heute die Weichen gestellt werden müssen, um morgen fit für die nächste Runde der Evolution zu sein. Und Innovation ist der Schopf, an dem wir uns selbst mit Schwung aus dem Krisensumpf ziehen und diese Evolutionsstufe erreichen können. Dass dies mehr ist als Pfeifen im Wald, belegen nicht nur die vielen positiven Rückmeldungen unserer Kunden, sondern auch die harten Zahlen.</p>
<p>Wir registrieren, dass bereits gestoppte Aufträge nun doch abgerufen werden, neue Projekte in unsere Entwicklungsabteilung eingespeist und Anschlussaufträge erteilt werden. Und wenn die Märkte wieder anspringen, wird die Nachfrage nach innovativen, energieeffizienten Lösungen für die unterschiedlichsten Branchen wachsen. Wir und unsere Kunden sind darauf gut vorbereitet. Nicht zuletzt dank der EC-Technologie. Die gehört in allen Leistungskategorien zum Besten, was auf dem Markt erhältlich ist, und unterbietet schon heute die Grenzwerte der ab 2015 geltenden Energieklasse IE3 um Längen. Die nächste Stufe der Evolution kann also kommen: Wir sind bereit.</p>
<p><strong>Ihr<br />
Thomas Borst</strong><br />
Geschäftsführer Vertrieb Gruppe</p>
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		<title>Axial, diagonal, radial?</title>
		<link>http://www.ec-magazin.de/tech_talk/axial-diagonal-radial_2447</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[TECH_TALK]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Ventilatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Ökodesign-Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Strömungstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[von Dr.-Ing. Michael B. Schmitz, Leitung Forschung und Entwicklung Aerodynamik und Simulation ebm-papst St. Georgen Warum es verschiedene Lüfterformen gibt Kurz gesagt, soll ein Lüfter Luft bewegen, einen bestimmten Druck erzeugen, und das möglichst effizient und leise. Um zum Beispiel elektronische Bauteile zu kühlen, benötigt man kalte Luft, die die Wärme aufnimmt, und Druck, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>von Dr.-Ing. Michael B. Schmitz, Leitung Forschung und Entwicklung Aerodynamik und Simulation ebm-papst St. Georgen</h5>
<p><strong><em><img class="alignnone size-full wp-image-2165" title="mag209_schema_01" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/mag209_schema_01.jpg" alt="mag209_schema_01" width="200" height="156" /><img class="alignnone size-full wp-image-2166" title="mag209_schema_02" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/mag209_schema_02.jpg" alt="mag209_schema_02" width="200" height="156" /><img class="alignnone size-full wp-image-2164" title="mag209_schema_03" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/mag209_schema_03.jpg" alt="mag209_schema_03" width="200" height="156" /></em></strong></p>
<p><strong>Warum es verschiedene Lüfterformen gibt</strong></p>
<p>Kurz gesagt, soll ein Lüfter Luft bewegen, einen bestimmten Druck erzeugen, und das möglichst effizient und leise. Um zum Beispiel elektronische Bauteile zu kühlen, benötigt man kalte Luft, die die Wärme aufnimmt, und Druck, der sie gegen den Widerstand durch das Bauteil abführt. Für viele Anwendungsfälle sind Ventilatoren die beste Option hinsichtlich Geräusch und Wirkungsgrad. Zudem besitzen sie wenig bewegte Teile und generieren einen kontinuierlichen Luftstrom bei kleinstem Bauraum. Um zu verstehen, ob für eine bestimmte Anwendung ein Axial-, Radial- oder Diagonallüfter optimal ist, soll kurz die prinzipielle Funktionsweise beschrieben werden.</p>
<h2>Der Druck entscheidet</h2>
<p>In Axiallüftern entsteht der Druckaufbau dadurch, dass die einströmende Luft durch die Schaufeln umgelenkt wird und den Lüfter auf spiralförmigen Bahnen verlässt. Dabei hängt der Druckaufbau ab vom Winkel, den die Luftströmung relativ zum Schaufelprofil bildet. Soll mehr Druck erreicht werden, muss dieser Winkel vergrößert werden. Dieses Prinzip hat seine Grenzen: Wird der Anströmwinkel zu groß, reißt die Profilströmung ab und der Lüfter arbeitet ineffizient und mit mehr Geräusch.</p>
<p>Wird mehr Druck benötigt, werden Lüfter eingesetzt, die zusätzlich zu den beschriebenen Effekten die Zentrifugalkräfte benutzen. Wie in jedem rotierenden System ist auch die Luft im Lüfterrad Zentrifugalkräften ausgesetzt, die sie nach außen schleudern. Werden Axiallüfter bei kleinen Volumenströmen betrieben, blockiert ein Teil der Luft den Schaufelkanal und zwingt die durchströmende Luft auf eine radiale Bahn durch den Lüfter. Die Zentrifugalkräfte sind dann zunehmend am Druckaufbau beteiligt. Der Axiallüfter verhält sich in diesem Betriebsbereich ähnlich wie ein Radialventilator.</p>
<p>Entsprechend kommen dann Diagonal- oder Radialventilatoren zum Einsatz, wenn relativ zum Volumenstrom mehr Druckaufbau benötigt wird. Bei reinen Radiallüftern ist der Zentrifugaleffekt sogar der dominierende Mechanismus, den es gilt bestmöglich umzusetzen. Bei gleichem Radaußendurchmesser und gleicher Drehzahl können Radialventilatoren wesentlich höhere Drücke erreichen als Axialventilatoren, deren Anwendungsbereich immer da ist, wo relativ große Luftmengen mit minimalem Aufwand bewegt werden müssen.</p>
<h2>Neue Messtechnik</h2>
<p>Mit diesen grundsätzlichen Überlegungen kann dann der Lüfter aerodynamisch ausgelegt und optimiert werden. Dazu wurden in der Vergangenheit experimentelle Methoden entwickelt und verfeinert, die zusammen mit mathematischen Modellen auch heute noch die Grundlage der Lüfterentwicklung bilden.<br />
Heute werden zunehmend computergestützte Methoden angewendet, die es erlauben, sogenannte numerische Experimente durchzuführen. Computational Fluid Dynamic (CFD) wird überall dort eingesetzt, wo Stoff- und Wärmetransportaufgaben zu lösen sind.</p>
<p>Prinzipiell kann mit CFD ein Lüfter nur mit den Vorgaben für Volumenstrom und Druck ausgelegt werden. Die Optimierung einzelner Lüfterkomponenten sowie des Gesamtsystems sind heute die Designziele hin zu leiseren und effizienteren Produkten. Beispiele dafür sind die verwundenen Blätter moderner Lüfter oder spezifische Blattspitzenformen. heute ist es möglich, Lüfter für spezifische Anwendungen auszulegen und entsprechend optimierte Systeme zu realisieren. Die Stärken von CFD sind die einfache Variantenänderung und die detaillierte Analyse der Strömung. Damit haben sich auch die Anforderungen an die Messtechnik verändert. Experimente werden heute nicht nur im Auslegeprozess benötigt, sondern dienen auch zum Nachweis und als Auswahlkriterium für zuvor berechnete Varianten neuer Lüfterkonzepte.</p>
<div id="attachment_2085" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-2085" title="dr-schmitz_3095" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/dr-schmitz_3095.jpg" alt="dr-schmitz_3095" width="300" height="450" /><p class="wp-caption-text">Dr.-Ing. Michael B. Schmitz, Leitung Forschung und Entwicklung Aerodynamik und Simulation ebm-papst St. Georgen</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Studieren geht über Probieren&#8221;</title>
		<link>http://www.ec-magazin.de/solutions/studieren-geht-uber-probieren_2445</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[SOLUTIONS]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Ventilatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Strömungstechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ec-magazin.de/?p=2445</guid>
		<description><![CDATA[Wer Probleme mit der Wärme in seinen elektronischen Anlagen hat, fragt André Runge – der weiß, wie man richtig simuliert Wo Wärme abgeführt werden muss, werden Lüfter benötigt. Dass die optimal eingesetzt werden, dafür sorgt ebm-papst in enger Zusammenarbeit mit Delta IDL. Der Ingenieurbetrieb mit Sitz im norddeutschen Greifswald hat sich auf Simulationen von Wärme- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/10/arunge10t.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2600" title="arunge10t" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/10/arunge10t.jpg" alt="arunge10t" width="300" height="297" /></a></p>
<p><em></em><strong>Wer Probleme mit der Wärme in seinen elektronischen Anlagen hat, fragt André Runge – der weiß, wie man richtig simuliert</strong></p>
<p>Wo Wärme abgeführt werden muss, werden Lüfter benötigt. Dass die optimal eingesetzt werden, dafür sorgt ebm-papst in enger Zusammenarbeit mit Delta IDL. Der Ingenieurbetrieb mit Sitz im norddeutschen Greifswald hat sich auf Simulationen von Wärme- und Luftströmung spezialisiert. Die Experten bieten seit 2002 Entwärmungskonzepte und Konstruktionen für große wie kleine Kunden sowie selbst entwickelte Produkte an. Wie die Zusammenarbeit aussieht und welche Chancen und Risiken in der Wärme- und Strömungssimulation stecken, erläutert Delta-IDL-Gründer und Geschäftsführer André Runge.</p>
<p><strong>Lässt sich der Vorteil der Simulation in Zahlen ausdrücken?</strong><br />
Nein, das fällt mir schwer. Der wesentliche Vorteil gegenüber der Messung ist, dass man Ursache und Wirkung sehen kann. Wenn zum Beispiel bei der Messung Akustik und Temperatur stimmen, heißt das noch lange nicht, dass damit das Optimum erreicht ist. Die Simulation ermöglicht ein Eins-zu-eins-Abbild, in dem das Strömungsverhalten genau zu erkennen ist. Da sieht man in manchen Fällen, dass ein Stück Blech genügt, um die Strömung abzuschotten oder zu führen – und das gesamte Problem des Kunden ist gelöst. Der Unterschied ist aber in Zahlen nur schwer fassbar, solange nicht parallel gemessen und simuliert wird. Deutlicher wird es bei der virtuellen Erprobung verschiedener Varianten eines Produktes, also wenn das Simulationsmodell steht. Hier bietet sich auch ein eindrucksvoller zeitlicher Vorteil.</p>
<p><strong>Wo stößt die Simulation an ihre Grenzen?</strong><br />
Wir können so gute Simulationen anbieten, weil wir die Erfahrung haben und weil wir neben eigenen Messungen und über die Messberichte der Kunden unsere Simulationen verifizieren können. Ohne Erfahrung mit den Simulationstools sind keine zufriedenstellenden Ergebnisse zu erwarten. Es gibt aber immer wieder Anwendungen, bei denen Probieren über Studieren geht und von uns auch die Messung unterstützend zur Simulation hinzugezogen wird. Vor allem dann, wenn es zu viele Einflüsse von außen gibt, die man nicht beeinflussen oder genau fassen kann.</p>
<p><strong>Die größte Fehlerquelle bei der Simulation ist also der Mensch?</strong><br />
Der Mensch und das Vertrauen in die verwendeten Daten. Das Wichtigste ist dabei die Kommunikation. Wir stellen häufig fest, dass in verschiedenen Branchen die „Sprache“ im gleichen Projekt unterschiedlich ist – manchmal wird sogar in derselben Branche unterschiedlich gesprochen, im fachlichen Sinn. Wir arbeiten unter anderem mit Checklisten, um Missverständnisse zu vermeiden.</p>
<p><strong>Wie sieht die Zusammenarbeit mit ebm-papst konkret aus?</strong><br />
Aus den Konzepten heraus versuchen wir, die entsprechenden Lüfter zu ermitteln. Wenn wir nichts Standardmäßiges finden, Messergebnisse, Kennlinien unter speziellen Druckverhältnissen oder Muster benötigen, fragen wir direkt nach. ebm-papst recherchiert dann schnell und unkompliziert. Gemeinsam ermitteln wir so die optimale Lösung für den Kunden, mit der er zum Beispiel Drehzahlen und damit Kosten, Energie und Geräusche reduzieren kann. Das ist eine sehr enge Zusammenarbeit.<br />
<strong><br />
Was hat Sie dazu bewogen, selbst die Lüfter zu verwenden?</strong><br />
Für unsere eigenen Produkte haben wir uns schnell dazu entschieden, weil wir aus der Erfahrung unserer Kunden gelernt haben: Diese griffen aus Kostengründen zum Teil auf günstigere Lüfter aus Fernost zurück. Die entsprechen dann jedoch eher selten den Erwartungen hinsichtlich Geräusch, Luft- oder Garantieleistung – und kosten daher am Ende doch nicht weniger. Bei ebm-papst bekommen wir die besten Produkte, die auf dem Markt erhältlich sind.</p>
<div id="attachment_2276" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a rel="lightbox[ax]" href="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/bgt_04.jpg"><img class="size-full wp-image-2276" title="bgt_04" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/bgt_04.jpg" alt="bgt_04" width="360" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">In dieser 3-D-Simulation einer Elektronik-Baugruppe ist das Strömungsverhalten zu erkennen</p></div>
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		<title>&#8220;Die Normalität ist der Ausnahmezustand&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[SOLUTIONS]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Marktführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Diskussionen über die Dimension der Krise hat Hans-Jochen Beilke genug. Stattdessen empfiehlt der Vorsitzende der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe, die richtigen Schlüsse aus den Turbulenzen der letzten Monate zu ziehen, und plädiert für organisches Wachstum Herr Beilke, was bedeutet für Sie organisches Wachstum? Ich bin überzeugt, dass die Weltwirtschaft nur organisch gesund wächst. Künstliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2265" title="_kdb0581" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/_kdb0581.jpg" alt="_kdb0581" width="300" height="201" /></em><strong>Von Diskussionen über die Dimension der Krise hat Hans-Jochen Beilke genug. Stattdessen empfiehlt der Vorsitzende der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe, die richtigen Schlüsse aus den Turbulenzen der letzten Monate zu ziehen, und plädiert für organisches Wachstum</strong></p>
<p><strong>Herr Beilke, was bedeutet für Sie organisches Wachstum?</strong><br />
Ich bin überzeugt, dass die Weltwirtschaft nur organisch gesund wächst. Künstliche Blasen platzen. Da wir alle unsere Unternehmen unter Volllast fahren, solange das Geschäft brummt, trifft uns die Krise natürlich mit Vehemenz. Organisches Wachstum hingegen orientiert sich beispielsweise am Bevölkerungszuwachs. Die Weltbevölkerung legt netto im Jahr um knapp 80 Millionen Erdenbürger zu. Diese Menschen werden irgendwann konsumieren, sie möchten einen Fernsehapparat, einen Kühlschrank und ein Auto haben.<br />
Hieraus lässt sich organisches Wachstum ableiten. Wenn man dann noch die Innovation berücksichtigt, die neue latent vorhandene Bedürfnisse befriedigt, halte ich ein Wachstum zwischen drei und vier Prozent jährlich für organisch. Nur in diesen Dimensionen ist Wachstum nachhaltig und weitgehend frei von Rückschlägen.</p>
<p><strong>Aber am zyklischen Auf und Ab kommen wir nicht vorbei?</strong><br />
Wir haben 20 Quartale in Folge Aufschwung hinter uns. Derzeit geht es abwärts. Eigentlich haben alle gewusst, dass es nicht ewig aufwärtsgehen kann. McKinsey hat 400 Unternehmen über 30 Jahre begleitet. Resultat: Nach drei bis sieben Jahren überdurchschnittlicher Ergebnisse fallen selbst High Performer auf den Industrieschnitt zurück.<br />
Auch wenn wir bei ebm-papst vergleichsweise wenig anfällig sind, weil wir als Innovationsführer im Vorteil sind, müssen wir lernen, schnell zu bleiben und Normalität als Ausnahmezustand zu sehen. Sonst werden wir träge und satt. Folgerichtig lautet die Konsequenz, dass im Abschwung bereits die Weichen für zukünftiges Wachstum zu stellen sind. Es lohnt sich, die Zeit zu nutzen, um schlechte Gewohnheiten abzulegen und eingefahrene Prozesse auf den Prüfstand zu stellen. Und dies geht im Abschwung viel besser als in Zeiten des Aufschwungs.</p>
<p><strong>Wie balanciert ebm-papst Marktschwankungen aus?</strong><br />
Anders als vor zehn Jahren können wir heute, wie viele andere Unternehmen in Deutschland, über Stundenkontenabbau und Kurzarbeit viel besser atmen als in der Vergangenheit. Dies verschafft dem Standort Bundesrepublik einen komparativen Vorteil. ebm-papst hat durch zwei Fakten weitere Vorteile, die die Konsequenzen der Krise mildern.<br />
Erstens sind wir global präsent und breit diversifiziert. So können wir die Entwicklung unterschiedlichster Branchen ausbalancieren. Zweitens hilft uns das zunehmende Umweltbewusstsein auf der Welt, unsere energiesparenden Motoren und Ventilatoren auch in Krisenzeiten an den Kunden zu bringen. Wir waren die Ersten, die diesen Trend erkannt haben.</p>
<p><strong>Welche Schlüsselmärkte haben Sie dabei im Visier?</strong><br />
Ob Solarindustrie, Pelletheizung, Windkraft, Wärmepumpen oder Brennwertkessel – allein in diesen fünf Zukunftssegmenten bieten wir passende Lösungen rund um Luft, Klima und Antriebe.</p>
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		<title>Warmes Willkommen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[SOLUTIONS]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Ventilatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Türluftschleier]]></category>

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		<description><![CDATA[Luftschleier von Teddington halten die kalte Luft vor der Tür und den Energieverbrauch niedrig Aus heißer Luft lässt sich Geld machen. Im wohltemperierten Verkaufsraum eines Supermarkts zeigen Kunden eine höhere Kaufbereitschaft und der Krankenstand der Mitarbeiter sinkt beträchtlich. Werden die Türen aber häufig geöffnet, muss das Wohlfühlklima ständig mit frischer warmer Luft versorgt werden. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2220" title="Druck" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/luftschleier_grafik_pfeile.jpg" alt="Druck" width="300" height="330" /></em><strong>Luftschleier von Teddington halten die kalte Luft vor der Tür und den Energieverbrauch niedrig</strong></p>
<p>Aus heißer Luft lässt sich Geld machen. Im wohltemperierten Verkaufsraum eines Supermarkts zeigen Kunden eine höhere Kaufbereitschaft und der Krankenstand der Mitarbeiter sinkt beträchtlich. Werden die Türen aber häufig geöffnet, muss das Wohlfühlklima ständig mit frischer warmer Luft versorgt werden. Denn durch den natürlichen Luftaustausch strömt die warme Luft im oberen Bereich der Tür hinaus, die kalte Luft unten herein. Ein Türluftschleier stoppt diesen unerwünschten Austausch mit einem warmen Luftstrom und hilft dadurch, bis zu 80 Prozent Energiekosten zu sparen.</p>
<h2>Sparen mit Druck</h2>
<p>Die Firma Teddington im Westerwald setzt bei ihren energiesparenden Evolvent Luftschleieranlagen auf ein Druckkammer-Düsen-System. In der Druckkammer wird der Luftstrom komprimiert, über konvexe Düsenwangen gleichmäßig verteilt und als beschleunigter Strahl ausgebracht. Dadurch entsteht über die gesamte Ausblasbreite ein homogener Schleier, der den Raum, auch an hohen Türöffnungen, von der Außenluft abschirmt. Das Evolvent Druckkammer-Düsen-System benötigt im Vergleich zu herkömmlichen Lamellen-Systemen, die Teddington auch anbietet, weniger Luft und spart dadurch bis zu 40 Prozent Energie – den Eigenbedarf des Gerätes an Heizenergie.</p>
<p>Diesen Vorteil bieten die Evolvent Düsengeräte bei allen Anforderungen. Und die sind äußerst unterschiedlich: von der Abschottung klimatisierter Räume über das „Einschließen“ unangenehmer Gerüche, wie in Abfallverwertungsanlagen, bis hin zur Abschirmung großer Rolltore. Geht es im Eingangsbereich eines Kaufhauses darum, konstant einen möglichst leisen und komfortablen Luftschleier zu erzeugen, kommt es beim vier Meter hohen Tor einer Werkshalle darauf an, große Leistung bereitzustellen.</p>
<p>Bei der Optimierung der luftseitigen Geräteleistung ist ebm-papst Entwicklungspartner von Teddington. „Wir machen dort alles, was die Luft bewegt“, erklärt Winfried Schaefer, Regionalleiter Vertrieb, „und liefern unterschiedlichste Produkte, vom Axialventilator über das doppelflutige, bis hin zum rückwärtsgekrümmten Radialgebläse.“ Die unterschiedlichen Leistungsanforderungen an die Teddington Anlagen werden dabei auf zwei Arten abgedeckt: Durch die verschiedenen Baugrößen der einzelnen Produkte und die Anzahl der in der Anlage eingesetzten Gebläse. Die Anlagen sind modular aufgebaut, daher werden, je nach geforderter Leistung und Breite, mehrere Gebläse nebeneinander eingesetzt.</p>
<h2>Mehr EC</h2>
<p>Teddington greift dabei gerne auf die von ebm-papst Mulfingen angebotenen, gut ausgestatteten Test- und Versuchseinrichtungen zurück. Erst Anfang 2009 wurde die gesamte Produktpalette hinsichtlich Geräuschentwicklung und Leistung nach umfangreichen Messungen optimiert. „Immer mehr Endkunden entdecken auch die EC-Technik für sich, die wir alternativ zum AC-Standard anbieten“, berichtet Schaefer. Betrachtet man beispielsweise ein großes Einkaufszentrum, in dem die Türen von morgens bis abends offen stehen, amortisiert sich die mit EC-Lüftern bestückte Luftschleieranlage schnell. Die sorgt noch energieeffizienter und leiser für ein gleichbleibend gutes Klima. Und das trägt auch zum Wohlbefinden des Kunden bei.</p>
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		<title>Robo allein zu Haus</title>
		<link>http://www.ec-magazin.de/allgemein/robo-allein-zu-haus_2438</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Rasenmäher]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Staubsauger]]></category>

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		<description><![CDATA[Staubsaugen? Rasenmähen? Das erledigen heute Roboter: selbstständig, leise, zuverlässig und ohne Murren Guck mal, wer mäht denn da? Das fragen sich die Nachbarn, wenn der Automower® wie von Geisterhand über den Rasen fährt. Scheinbar ohne erkennbares Muster werden die Grashalme überall auf Länge gestutzt. Zur selben Zeit dreht im Haus ein urzeitlich aussehendes, flaches Getier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[1]" href="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/automower_260_acx_____h360-0075.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2062" title="automower_260_acx_____h360-0075" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/automower_260_acx_____h360-0075.jpg" alt="automower_260_acx_____h360-0075" width="600" height="302" /></a></p>
<p><strong>Staubsaugen? Rasenmähen? Das erledigen heute Roboter: selbstständig, leise, zuverlässig und ohne Murren</strong></p>
<p>Guck mal, wer mäht denn da? Das fragen sich die Nachbarn, wenn der Automower® wie von Geisterhand über den Rasen fährt. Scheinbar ohne erkennbares Muster werden die Grashalme überall auf Länge gestutzt. Zur selben Zeit dreht im Haus ein urzeitlich aussehendes, flaches Getier seine Runden über Parkett und Teppiche: Der Trilobite hinterlässt auf seinem Weg durch die Wohnung einen staubfreien Boden. Immer stärker entlasten uns Haushaltsroboter von lästigen Tätigkeiten in Haus und Hof. Möglich wird das auch durch EC-Technik.</p>
<h2>Hohe Leistung auf kleinem Raum</h2>
<p>Ein ausgestorbener Gliederfüßler aus dem Erdaltertum stand Pate, als Electrolux um die Jahrtausendwende den ersten vollautomatischen Staubsauger der Welt entwickelte: der Trilobite. Flach und flink wie das Urzeittier fährt der Saugroboter Trilobite, ohne anzuecken, über Fußböden. Dass die danach blitzsauber sind, ermöglicht auch ebm-papst.</p>
<p>Die Gebläseteile hatte Electrolux selbst entwickelt. Nun suchten die schwedischen Spezialisten für Haushaltsgeräte den passenden Motor, der die hohen Anforderungen an das Sauggebläse stemmen konnte und darüber hinaus noch kostengünstig war. „Die geforderte Luftleistung ließ sich bei der begrenzten Baugröße nur durch eine hohe Drehzahl erzielen“, verrät Achim Labitzke, Produktmanager bei ebm-papst in St. Georgen. Allerdings kam aus Kostengründen nur ein einphasiger Variodrive in Frage, der üblicherweise mit einer Aufnahmeleistung von zehn Watt arbeitet.</p>
<p>Nun sollte er mit 55 Watt eine Laufleistung von bis zu 18.000 Umdrehungen bringen. „Über die Optimierung der Motorleistung brachten wir Kostenaspekt und Leistungsanspruch zusammen und entwickelten einen leistungsfähigen Saugantrieb“, erzählt Labitzke. Mit einem Gesamtwirkungsgrad von bis zu 45 Prozent liegt der Trilobite um zehn Punkte über einem herkömmlichen Staubsauger, der zudem meist Druck im Saugschlauch verliert.</p>
<p>Der EC-Motor erreicht auch trotz der hohen Drehzahlen eine erstaunlich lange Lebensdauer von 2.000 Stunden und einen Wirkungsgrad von 75 Prozent. Der ist für langen Akkubetrieb unerlässlich, denn immerhin verbraucht der Saugantrieb zwei Drittel der Energie des Trilobite. Darüber hinaus ist der EC-Motor von Haus aus leise. Um dem gesamten Gebläse zu einem maximalen Geräuschpegel von 75 Dezibel zu verhelfen, wurde es in St. Georgen zusätzlich akustisch optimiert. Nun summt der vollautomatische Sauger durch die Wohnung, ohne dass er beim Telefonieren oder Fernsehen stört.</p>
<p><a rel="lightbox[1]" href="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/trilobite.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2371 alignleft" title="trilobite" src="http://www.ec-magazin.de/wpblog2/wp-content/uploads/2009/09/trilobite-150x150.jpg" alt="trilobite" width="150" height="150" /></a></p>
<p><em>Vorreiter der Saugroboter: Der <strong>Trilobite</strong> errechnet sich den effektivsten Weg, einen Raum zu saugen. Mithilfe von Ultraschall erkennt er Hindernisse und umfährt sie. Das händische Saugen reduziert er bei regelmäßigem Einsatz auf ein Mal im Monat.</em></p>
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